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Geschichte

Der Umgekehrte Generationenvertrag ist aus einem studentischen Projekt heraus entstanden und in seiner konkreten Form eine „Eigenentwicklung“ an der WHU. Wesentliche Meilensteine waren:

2003: Die ersten Gedanken für ein Modell zur einkommensabhängigen Studiengebührenfinanzierung diskutieren Studenten des WHU Diplomjahrgangs 2004 in ihrem 7. Studiensemester. Mit dieser Idee machen die Studenten eine „Road Show“ bei allen Professoren der WHU und der Stiftung WHU. Mit Prof. Rudolf findet sich früh ein Unterstützer dieses Konzeptes auch innerhalb der Fakultät der WHU. Bis zur Umsetzung ist es aber noch ein weiter Weg.brain capital bietet Studienfinanzierung an der WHU

2005: Prof. Rudolf und Marco Vietor treiben das Projekt weiter voran und die Planungen konkretisieren sich. Insbesondere rechtliche und steuerliche Aspekte müssen geklärt und erste Kapitalgeber gefunden werden.

2006: Die ersten Bachelor-Studenten können in die Förderung aufgenommen werden.

2008: Der Umgekehrte Generationenvertrag wird auch auf die anderen Studiengänge der WHU ausgeweitet (MSc, MBA, MLB, EMBA).

2009: Der 100. Student wird in Förderung aufgenommen. 25% des neuen Bachelor-Jahrgangs nutzen den Generationenvertrag zur Studienfinanzierung. Stephan Linden verstärkt das Team als Promotionsstudent an der WHU.

2010: wieder haben sich 25% des neuen Bachelor-Jahrgangs für den Generationenvertrag zur Studienfinanzierung entschieden. Johannes Frankenfeld verstärkt das Team als Promotionsstudent an der WHU.  

2011/2012: Weitere Alumni stellen Kapital bereit, damit auch zukünftig allen Studenten an dem Modell teilnehmen können.